Shared Mobility: Interview mit Seat-Mobilitätschef Lucas Casasnovas über “Urban Mobility”

Sehr interessantes Interview mit Seat’s Leiter für Urban Mobility, Lucas Casasnovas, über die Entwicklung und Vermarktung von Ideen und Produkten, die unter dem Stichwort Micromobilität subsummiert werden und im ganzen VW-Konzern genutzt werden sollen.

Es gibt ja viele Ansätze für eine smarte Stadt. Wie sieht für Sie eine smarte Stadt aus?
L. Casasnovas: Für mich macht eine smarte Stadt aus, dass es leiser wird. Elektrische Fahrzeuge können dazu beitragen. Nehmen sie wie unsere Mobilitätsangebote noch wenig Standfläche ein, ist das auch ein Vorteil für die Stadtbewohner. Außerdem emittieren elektrische Fahrzeuge beim Fahren keine Abgase. Auch das trägt dazu bei, dass eine Stadt smarter wird.
Welche Produkte haben Sie noch in der Pipeline?
L. Casasnovas: Wir beschränken uns zunächst auf die bereits bekannten. Das sind der eXS KickScooter, der in 2020 noch eine leistungsstärkere Variante bekommt, sowie der elektrische Roller, der ebenfalls 2020 auf den Markt kommt und bis zu 115 Kilometer weit elektrisch fahren kann. Wann der kleine Flitzer Minimó erhältlich sein wird, kann ich noch nicht sagen.

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