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Shared Mobility: MOIA startet in Hamburg

Heute startet MOIA in Hamburg und wir schauen uns an, wie das genau funktioniert.

Wer mit Moia von A nach B will, gibt in der App ein Ziel ein, wählt, ob er sofort, in fünf oder zehn Minuten aufbrechen möchte und bekommt eine Verbindung vorgeschlagen. Allerdings bringt der schwarz-goldene Transporter Fahrgäste nicht von ihrem Startpunkt bis zur Haustür – anders als ein Taxi. Die Busse fahren stattdessen Haltepunkte an, die im Stadtbild nicht markiert sind. Rund 10.000 davon hat Moia über das Stadtgebiet nördlich der Elbe verteilt. Die Hamburger Bahngesellschaft Hochbahn fährt nur 1327 Haltestellen mit ihren Bussen an. Die unsichtbaren Moia-Stopps sind bis zu 300 Meter vom jeweiligen Start und Ziel entfernt, sollen dafür aber an großen Straßen auf der Seite des Ziels liegen – und den Dienst in dieser Hinsicht fast so komfortabel wie einen Privatwagen machen. An welchem Haltepunkt es losgeht und wo man genau aussteigt, entscheidet der Algorithmus – abhängig vom Fahrgastaufkommen und den Buchungen der anderen Kunden. Man sollte allerdings pünktlich sein – denn auch der Moia-Bus wartet nicht.

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