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Shared Mobility: MOIA startet Langzeituntersuchung zu Ridesharing

MOIA hat eine Langzeituntersuchung zu Ridesharing gestartet, die die Auswirkungen auf die städtische Mobilität untersuchen soll. Spannend!

Unter der Leitung vom Institut für Verkehrswesen und Raumplanung an der UniBW um Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Bogenberger und dem Institut für Verkehrswesen am KIT um Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Vortisch und Dr.-Ing. Martin Kagerbauer am KIT liegt das sogenannte Ridepooling im Fokus der angehenden Studie. Bei dieser Mobilitätsform teilen teilen sich mehrere Menschen eine Fahrt in ähnliche Richtung. Bei bisherigen Untersuchungen lag der Fokus zumeist auf den Auswirkungen taxiähnlicher Exklusivdienste („Ridehailing“).
Die nun gestartete Studie geht über bisher durchgeführte Studien hinaus: Sie analysiert das Mobilitätsverhalten von MOIA-Nutzern und MOIA-Nichtnutzern und simuliert die Verkehrsnachfrage unter sich ändernden Rahmenbedingungen. Aus den sich daraus möglicherweise ergebenden Entlastungspotenzialen von Ridesharing sollen Stellschrauben ermittelt werden, unter denen Ridesharing im Zusammenspiel mit anderen Verkehrsträgern und im Verkehrssystem der Stadt insgesamt optimal wirken.

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