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Shared Mobility: Sixt bündelt Mobilitätsangebote in einer App

Sixt bündelt seine Mobilitätsangebote Autovermietung, Carsharing sowie Chauffeurdienste in einer App.

„Wir wollen unsere Mobilitätsangebote bündeln und den Kunden in einer App zur Verfügung stellen“, sagte Vorstandschef Erich Sixt am Donnerstag in München. An sechs deutschen Flughäfen werde die Technik derzeit getestet. Einen festen Termin für den allgemeinen Start könne er noch nicht nennen, aber „es fehlt nicht mehr viel. Kann sein, noch in diesem Jahr“, sagte Sixt.Das Unternehmen hatte seine Beteiligung an dem Carsharing-Anbieter Drivenow im Januar an den bisherigen Partner BMW verkauft. BMW will den Dienst mit dem Konkurrenzangebot Car-2-Go von Daimler zusammenlegen.
Erich Sixt sagte, Carsharing mit Mietautos ohne feste Abhol- und Abstellstationen lohne sich nur in Großstädten und sei „nur ein ganz kleines Puzzleteil des Mobilitätsspektrums“. Als Autovermieter könne er dagegen Mietautos überall zur minuten-, stunden, tage- oder wochenweisen Anmietung per Smartphone anbieten. Schon bis Jahresende könnte Sixt 20.000 Mietautos mit der notwendigen Telematik ausgerüstet haben. Vor allem in den USA eröffne das riesige Möglichkeiten.

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