Shared Mobility: Städter finden Gefallen an Mobility-as-a-Service

In der Stadt werden Mobilitätsdienste wie das Carsharing immer beliebter.

Aktuell ist im Nahverkehr die Nutzungsintensität des ÖPNV in Großstädten vergleichbar mit der Nutzungsintensität des eigenen Pkw. Je kleiner die Städte werden, umso deutlicher fällt der Zuspruch zum Auto aus. In den Großstädten besitzen 70 Prozent mindestens ein eigenes Fahrzeug, auf dem Land sind es nahezu 100 Prozent.
Der hohe Anteil an privat genutzten Fahrzeugen, erschwert nach Ansicht der Studienautoren aktuell auch die Akzeptanz von Sharing-Konzepten. Insgesamt 22 Prozent der Befragten haben bisher Erfahrungen mit einem Fahrradverleihsystem gemacht. Lediglich 12 Prozent nutzten bereits ein Carsharing-Angebot.
Um Mobility-as-a-Service Dienste nutzen zu können, braucht es zudem auch eine Vertrautheit mit digitaler Buchung und neuen Zahlungsmethoden. Hierbei zeigt sich eine Affinität von 20 bis 40 Prozent der Großstädter bei entsprechenden Anwendungen auf dem Smartphone. Kleinstädter und die Landbevölkerung kommen hier nur auf die Hälfte dieser Akzeptanzwerte.

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Quelle: www.car-it.com