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Shared Mobility: Startup bietet Venture as a Service

Sehr interessanter Artikel über das Hamburger Mobility-Startup M-Tribes, das nach dem Baukasten-Prinzip arbeitet.

Unternehmen, die Autohersteller oder Zulieferer bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beraten, gibt es bereits eine ganze Reihe. Als klassischer Berater will Patrick Arle sich aber nicht verstanden wissen. M-Tribes wirbt damit, neue Projekte besonders schnell umzusetzen. Innerhalb weniger Wochen könne man einen neuen Service auf die Straße bringen, verspricht der Gründer. „Statt lange hinter verschlossenen Türen zu entwickeln, wollen wir die Dienste direkt am Markt testen“.
Dafür hat das im Juli 2017 gegründete Startup einen Softwarebaukasten entwickelt. Darin gibt es Komponenten für die Buchung, Bezahlung, Terminplanung und mehr. Aus diesen Bausteinen ließen sich in kurzer Zeit neue digitale Services bauen. Eines davon sei die in Madrid gestartet Mini-Sharing-App, die das Hamburger Startup für BMW entwickelt hat. Privatpersonen können ihren Mini an Freunde, Familie und Bekannte vermieten. Das mittlerweile 25-köpfige M-Tribes-Team hat dafür für BMW den Markt analysiert, mit möglichen Kunden gesprochen, Autohändler geschult – und das laut Arle innerhalb von weniger als sechs Monaten.

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