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Elektromobilität: Audi’s e-Tron kommt mit virtuellen Außenspiegeln!

So sieht Audis Elektroauto-SUV e-tron innen aus. Absolutes Highlight sind die virtuellen Außenspiegel. Wow!

Audis virtuelle Außenspiegel sollen nicht nur ein neues Technikerlebnis, sondern auch Vorteile in puncto Komfort und Sicherheit bieten. Ihr flacher Träger integriert eine kleine Kamera, deren Bild digital aufbereitet auf 7-Zoll-OLED-Displays im Interieur erscheint. Der Fahrer kann verschiedene Einstellungen via Touch-Bedienung vornehmen: Zum einen der Bildausschnitt verschieben und damit das gewünschte Sichtfeld anpassen, zum anderen das Bild ein- und auszoomen. Im MMI-System kann er drei Ansichten für verschiedene Situationen wählen: für die Autobahn, für das Abbiegen und das Parken.
Der Audi e-tron wartet in jeder Ausstattungslinie mit aufeinander abgestimmten Bezugsmaterialien, Farben und Dekoreinlagen auf. Das Nahtbild auf den Sitzen orientiert sich am Motiv elektrischer Leiterbahnen. Auf Wunsch leuchten Kontrastnähte und Biesen in Orange – eine Anlehnung an das Hochvolt-Bordnetz. Das optionale Kontur-/Ambiente-Lichtpaket illuminiert die Flächen und zeichnet die Linien des Interieurs nach. Hier ist auch das e-tron-Badge in der Instrumententafel hinterleuchtet.
Der ab 80.000 Euro kostende, 283 kW (385 PS) starke Audi e-tron soll nach WLTP-Norm über 400 Kilometer am Stück fahren können. Die Karosserie des bayerischen Stromers ist in allen Bereichen, in denen sie störenden Schall übertragen könnte, speziell gedämmt und abgedichtet. Zu hören sind laut Audi einzig das Abrollgeräusch der Reifen und das leise Surren der E-Maschinen. Auch die Windgeräusche, die bei Pkw ab etwa 85 km/h die akustische Wahrnehmung dominieren, sollen kaum zu den Insassen durchdringen.

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