Volvo setzt auf Blockchain-Technologie um recyceltes Kobalt nachzuverfolgen

Volvo will mithilfe von Blockchain-Technologien transparent und nachvollziehbar machen, woher das Kobalt in den eigenen Akkus stammt.

Ziel ist es die volle Transparenz bei der Herkunft des Rohstoffes zu erzielen. Hierzu hat man “über einen Zeitraum von zwei Monaten bis zum 27. Juni Kobalt von einem chinesischen Recyclingwerk zu Volvo Cars Zhejiang zurückverfolgt”, so Volvo gegenüber Reuters. Volvo will diese Technologie nicht nur für die eigenen PHEV und E-Autos einsetzen, sondern auch für die Elektroauto-Tochter Polestar. Zudem arbeitet man mit Ford, IBM, LG Chem aus Südkorea und Huayou Cobalt aus China zusammen, um das aus dem Kongo gelieferten Kobalt auf seine Herkunft zu überprüfen.

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